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Publikationen

selbstständige Publikationen

 

„Die stumme Sünde“. Homosexualität im Mittelalter. Göppingen: Küm­merle 1988. (= Göp­pinger Arbeiten zur Germanistik. 498.)

 

„Wie bist du vom Himmel gefallen ...“ Einschlagstellen des Diabolischen in der Literatur des späteren Mittelalters. Wien, Köln, Weimar: Böhlau 1995. (= Fazit. 1.)

 

Texturen. Die österreichische Moderne der Frauen. Graz, Phil. Habil. 1998.

 

TEXTUREN. Die österreichische Moderne der Frauen. Wien: Passagen 1999. (= Studien zur Moderne. 8.)

 

Rief es nicht. Gedichte. Vechta-Langförden 2007.

 

Anna Freud: Gedichte − Prosa − Übersetzungen. Herausgegeben, eingeleitet und kommen-tiert von Brigitte Spreitzer. Wien, Köln, Weimar: Böhlau 2014.

 

Rez.: Lütkehaus, Ludger: „Was lang sich drinnen drängte“. Gedichte und Prosa von Anna Freud. In: Neue Zürcher Zeitung v. 21. August 2014. Nr. 192. 235. Jahrgang. Feuilleton, S. 22

 

German Quarterly 87 (2014), Nr. 3, S. 391-392.

 

Mann, Martin: Die Träumerin schreibt. Anna Freuds literarisches Werk erstmals publiziert. In: literaturkritik.de. Rezensionsforum. Nr. 3 März 2015http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=20333&ausgabe=201503

 

Hristeva, Galina. In: Luzifer – Amor. Zeitschrift zur Geschichte der Psychoanalyse. 28 (2015), H.55, S. 183-184.

 

Hochreiter, Susanne: Die Helligkeit der zeitlosen Oberwelt. In: Weiberdiwan. Die feministische Rezensionszeitschrift. Juni 2015.

http://weiberdiwan.at/die-helligkeit-der-zeitlosen-oberwelt/

 

Molnar, Michael. In: Psychoanalysis and History 18 (2016), Nr. 2, S. 257–265.

 

Martynkewicz, Wolfgang. In: Psyche. Zeitschrift für Psychoanalyse 70 (2016), Nr. 8, S. 760-762.

Pinter, Karin. In: psychotherapie forum 21 (2016), S. 110.

 

Else Jerusalem: Der heilige Skarabäus. Hg. u. mit einem Nachwort versehen v. Brigitte Spreitzer. Wien: DVB 2016.

 

Rez.: Anna Steinbauer: Ein Skarabäus kehrt zurück. Albert Eibl legt in seinem Verlag „Das vergessene Buch“ Romane vom Anfang des 20. Jahrhunderts wieder auf. In: Süddeutsche Zeitung v. 20. Oktober 2016, S. 14.

 

Rez.: Else Jerusalem: "Der heilige Skarabäus". Eine Anklageschrift gegen die heutige Gesellschaftsmoral: In Aalener Kulturjournal Dezember 2016 http://www.aalener-kulturjournal.de/literatur/else-jerusalem-der-heilige-skarab%C3%A4us/

 

Rez.: Peter Pisa: Der Mann wird gewuzelt, die Frauen werden gewurzt. In: Kurier v.16.12.2016, S. 31.

 

Radiosendung Radio Orange, Sendereihe „Radio Dispositiv“ v. Herbert Gnauer v. 7. 11. 2016: Der heilige Skarabäus. Else Jerusalems vergessener Bestseller. Interview und Diskussion über das Buch mit Brigitte Spreitzer, Alfred Eibl und Marlen Schachinger.

 

Rez.: Rolf Löchel: Das glanzlose Elend der Prostituierten. Mit Else Jerusalems „Der heilige Skarabäus“ wurde der bedeutendste Bordell-Roman des 20. Jahrhunderts neu aufgelegt. In: literaturkritik.de/public/rezension.php

am 23.12.2016

 

Radiosendung: „Ex libris“ am 8. 1. 2017, Vorstellung des Romans und Interview mit der Herausgeberin.

 

Rez.: Hermann Schlösser: Bordell-Literatur. In: Wiener Zeitung vom 12. 2. 2017. URL: www.wienerzeitung.at/themen_channel/literatur/buecher_aktuell/873066_Bordell-Literatur.html

 

Radiosendung: Ö 1 Kunstsonntag, 4. Juni 2017: „Tonspuren“: Ihr eigener Scheiterhaufen. Die wiederentdeckte Autorin Else Jerusalem und ihr Skandalroman aus dem Fin de Siècle "Der Heilige Skarabäus". Feature von Johann Kneihs

 

 

Mitherausgeberschaft


Die Lebenszeugnisse Oswalds von Wolkenstein. Edition und Kommen­tar. Bd 1-3. Hg. v. Anton Schwob unter Mitarbeit von Karin Kranich-Hof­bauer, Ute Monika Schwob u. Brigitte Spreitzer. Wien, Köln, Weimar: Böhlau 1999-2004.

 


unselbstständige Publikationen


(Gem. mit Karin Kranich-Hofbauer und Diethard Suntinger) Die Lebens­zeugnisse Oswalds von Wolkenstein. Eine germanistisch-historische Edition. In: Historische Edition und Computer. Möglichkeiten und Pro­bleme interdisziplinärer Textverarbeitung und Textbearbeitung. Hg. von A. Schwob, K. Kranich-Hofbauer, D. Suntinger. Graz: Leykam 1989, S. 291-294.

 

Protokoll der Diskussion zur Sektion 5 und zu den Projektberichten. In: Historische Edition und Computer. Möglichkeiten und Probleme inter­disziplinärer Textverarbeitung und Textbear­beitung. Hg. von A. Schwob, K. Kranich-Hofbauer, D. Suntinger. Graz: Leykam 1989, S. 341-345.

 

Von Ketzerei und Sodomie. Homosexualität im Mittelalter. Geschichtli­che Entwicklung und literarische Umsetzung eines Tabus. In: Sexus. Zeitschrift zu Fragen der Sexualität in Wissen­schaft, Kultur und Erzie­hung 1/2 (1992), S. 31-36.

 

Von den bösen weiben die man nennet die hexen. Frauen und das Böse im Innsbrucker He­xenprozeß und in der dämonologischen Fachprosa im Umkreis Erzherzog Sigmunds. In: Lite­ratur und Sprache in Tirol. Von den Anfängen bis zum 16. Jahrhundert. Akten des 3. Symposiums der Sterzinger Osterspiele (10.-12. April 1995). Hg. v. Michael Gebhardt und Max Siller. Innsbruck: Wagner 1996. (= Schlern-Schriften. 301.) S. 419-431.

 

Geschlecht als Maskerade. Weiblicher Transvestismus im Mittelalter. In: Durch aubenteuer muess man wagen vil. Festschrift für Anton Schwob zum 60. Geburtstag. Hg. v. Wernfried Hofmeister und Bernd Steinbauer. Innsbruck 1997. (= Innsbrucker Beiträge zur Kulturwissenschaft. Ger­manistische Reihe. 57.) S. 477-487.

*Dieser Aufsatz wurde ausführlich in einem Artikel der FAZ besprochen (Matthias Grässlin: Heilige Travestie für die Kloster-Karriere. In: FAZ v. 8.4. 1998. S. N6) und veranlaßte den Hessischen Rundfunk zu einem Radio-Interview mit der Verfasserin (HR 2, 5 nach 12, 21. 4. 1998).

 

Selbstschöpfung - Fremdwerden. Weibliche Subjektivität als Vision und Aporie im Schreiben österreichischer Autorinnen um 1900. In: Die Frauen der Wiener Moderne. Hg. v. Lisa Fischer und Emil Brix. Wien, München: Verlag für Geschichte und Politik, Oldenbourg 1997, S. 137-153.

 

Fallstrick Frau. Weiblichkeit, Tod und Teufel im Mittelalter. In: du guo­ter tôt. Sterben im Mittelalter - Ideal und Realität. Akten der Akademie Friesach „Stadt und Kultur im Mittelalter“, Friesach (Kärnten), 19.-23. September 1994. Hg. v. Markus J. Wenninger. Klagenfurt: Wieser 1998. (= Schriftenreihe der Akademie Friesach. 3.) S. 319-346.

 

Im Glanze seines Ruhmes... Elsa Asenijeff. Im Zwielicht. In: Das alles war ich. Politikerinnen, Künstlerinnen, Exzentrikerinnen der Wiener Mo­derne. Hg. v. Frauke Severit. Wien, Köln, Weimar: Böhlau 1998, S. 163-201.

 

Tänzerin auf der Schwelle. Kaiserin Elisabeth im Spiegel eines ausge­henden Jahrhunderts. [Rez. v. Lisa Fischer: Kaiserin Elisabeth und die Frauen ihrer Zeit. Wien, Köln, Weimar: Böhlau 1998] In: Der Standard v. 27. März 1998, S. 55.

 

Invasion - Differenz - Exzeß. Xenotopien des Weiblichen in Texten österreichischer Autorin­nen der zwanziger Jahre. In: Zerfall und Re­konstruktion. Identitäten und ihre Repräsentation in der Österreichischen Moderne. Hg. v. Hildegard Kernmayer. Wien: Passagen 1999. (= Stu­dien zur Moderne. 5.) S. 137-168.

 

 

Störfälle. Zur Konstruktion, Destruktion und Rekonstruktion von Ge­schlechterdifferenz(en) im Mittelalter. In: Manlîchiu wîp, wîplîch man. Zur Konstruktion der Kategorien ‘Körper’ und ‘Geschlecht’ in der deut­schen Literatur des Mittelalters. (Internationales Kolloquium der Oswald von Wolkenstein-Gesellschaft und der Gerhard-Mercator-Universität Duisburg, Xanten 1997). Hg. v. Ingrid Bennewitz u. Helmut Ter­vooren. Berlin: Schmidt 1999. (= Beihefte zur Zeitschrift für deutsche Philologie. 9.) S. 249-263.

 

Wann wird es tagen? Bildung und Wissen als basale und inhaltliche Faktoren des Schreibens österreichischer Autorinnen um 1900. In: Zwi­schen Orientierung und Krise. Zum Umgang mit Wissen in der Moderne. Hg. v. Sonja Rinofner-Kreidl. Wien, Köln, Weimar: Böhlau 1998 (= Studien zur Moderne. 2.) S. 247-308.

 

Zur Erforschung der Literatur von Frauen in der Moderne. Theoretische Prämissen. In: newsletter Moderne 2 (1999), H. 1, S. 15-18.

 

Zur Erforschung der Literatur von Frauen in der Moderne. Theoretische Prämissen. In: Internet-Zeitschrift „Zum Thema“, http://www.zum-thema.com/wissensbank/Spreitzer1.html.

 

Meister Musil. Eckharts deutsche Predigten als zentrale Quelle des Romans "Der Mann ohne Eigenschaften", in: Zeitschrift für Deutsche Philologie 119 (2000), S. 564-588.

 

Rezension von Heinz Kischkel: Tannhäusers heimliche Trauer. Tübingen 1998. In: Mediaevistik. Internationale Zeitschrift für Mittelalterforschung 13 (2000), S. 385-386.

 

Moderne mit Tradition. Robert Musil, Meister Eckhart und die Mystik. In: Moderne als Konstruktion. Debatten, Diskurse, Positionen um 1900. Hg. v. A. Senarclens de Grancy und H. Uhl. Wien 2001 (= Studien zur Moderne 14), S. 169-183.

 

Rezension von W. Fritsch-Rößler. Finis Amoris. Tübingen 1999. In: Zeitschrift für deutsche Philologie 121(2002), H. 3, S. 447-449.

 

Veza Canettis Roman "Die gelbe Straße" im Kontext der literarischen Moderne. In: Veza Canetti. Hg. v. Ingrid Spörk und Alexandra Strohmaier. Graz, Wien 2005. (= Dossier. Die Buchreihe österreichischer Autoren. 24.) S. 11-31.

 

Poesie ist eine Art Gebrüll. Bengt Emil Johnsons Gedichte gibt es nun auf Deutsch zu lesen. Rez,. v. Bengt Emil Johnson: Elchzeit. Gedichte. Graz, Wien 2007. In: der Standard v. 19. 5. 2007, ALBUM, S. 7.

 

Literaturwissenschaftliche Theorien des Symbols Symbole in der Literatur. In: Imagination 32 (2010), H. 3, S. 18-35.

 

Brigitte Spreitzer’s psychoanalytic theory of art. Interview in: Austrian Studies Newsletter / Center for Austrian Studies, College of Liberal Arts, University of Minnesota, 23 (2011), Nr. 1, S. 24-25.

 

König Markes Geschichte, 2003 von ihm selbst erzählt – Viola Alvarez’ Arbeit am Mythos ‚Tristan und Isolde’. In: Literaturwissenschaftliches Jahrbuch 52 (2011), S. 337-357.

 

Die Sprachlichkeit des Bildlichen. Symbol und Metapher in der Katathym Imaginativen Psychotherapie. In: Symbol und Metapher. Beiträge zum 12. Internationalen Kongress für KIP, Goldegg, Österreich, Mai 2011. Hg. v. I. Reichmann, W. Dieter [u.a.]. Wien: Facultas 2012. (= Imagination. 34, Nr. 1-2.), S. 212-222.

 

Sakkorausch. Elisabeth Reicharts Helene von Druskowitz. In: Die Rampe (2013), H. 3. (Porträt Elisabeth Reichart. Hg. v. Christa Gürtler.), S. 80-84.

 

Rez.: Brian Levack; The Devil Within: Possession and Exorcism in the Christian West by Brian P. Levack. New Haven, London: Yale University Press 2013. In: Psychoanalysis and History 16 (2014), H. 1., S. 115-119.

 

Erzählen, Trauma, Literatur - Peter Pohls Jugendroman "Jan, mein Freund". In: Imagination 36 (2014), H. 2, S. 5-12.

 

Swem nie von liebe leit geschach, dem geschach ouch liep von liebe nie. Der mittelalterliche Tristanstoff und seine Bearbeitungen bis ins 21. Jahrhundert als Medium der Selbsterfahrung für Jugendliche. In: Literatur-Erlebnisse zwischen Mittelalter und Gegenwart. Aktuelle didaktische Konzepte und Reflexionen zur Vermittlung deutschsprachiger Texte. Hg. v. Wernfried Hofmeister und Ylva Schwinghammer. Unter Mitarb. v. Andrea Hofmeister. Frankfurt am Main: Lang Edition 2015. (= Mediävistik zwischen Forschung, Lehre und Öffentlichkeit. Hg. v. W. Hofmeister. 9.) S. 327-337.

 

Aber ich höre, über die Fluten gebeugt, nicht auf zu schöpfen. Anna Freud als Dichterin. In: Zwischenwelt. Zeitschrift für Kultur des Exils und des Widerstands.32 (2015), H. 2-3, S. 39-43.

„Zeichen für das ganze übrige Leben“. Das Haus als Symbol und autobiografisches Substrat in Briefen, Träumen und literarischen Texten Anna Freuds. In: Luzifer – Amor. Zeitschrift zur Geschichte der Psychoanalyse. 28 (2015), H. 56, S. 130-145.

 

Das alles bin ich. Durch Imagination mit Kreativität zu Identität. In: Beiträge zum Internationalen KIP-Kongress Bratislava. 13.-15. Juni 2014. Imagination – Identität – Kreativität. Hg. v. W. Dieter [u.a.]. Wien: Facultas 2015. (= Imagination 37, Nr. 2-3.) S. 197-206.

 

Spreitzer, Brigitte: Else Jerusalem: eine Spurensuche. In: Spreitzer, Brigitte (Hg.): Else Jerusalem: Der heilige Skarabäus. Wien: DVB2016, S. 545-612.

 

Brigitte Spreitzer [Rez.:] Don DeLillo: Null K. Roman. Aus dem amerikanischen Englisch von Frank Heibert. Köln: Kiepenheuer und Witsch 2016. In: Imagination 38 (2016), H. 4, S. 65-67.

 

im Druck:

Fast schreiben. Inzwischen Briefe. Anna Freud - Lou Andreas-Salomé. Strasbourg. 10.02.2017. Vortrag im Rahmen der Tagung der Universität des Saarlandes und der Université de Strasbourg: Une cosmopolite sur les chemins de traverse / Kosmopolitin auf Zwischenwegen: Lou Andreas-Salomé (1861-1937).

 

Brigitte Spreitzer: Weiberfleisch. Mutzenbacher-Anonymus, Else Jerusalem, Margarete Böhme. 2018

 

Brigitte Spreitzer [Rez.]: Nancy Amendt-Lyon (Hg.): Zeitlose Erfahrung. Laura Perlsʼ unveröffentlichte Notizbücher und literarische Texte. 1946-1985.

 

 

Vorträge


(Gem. mit Karin Kranich-Hofbauer und Diethard Suntinger) Die Lebens­zeugnisse Oswalds von Wolkenstein. Eine germanistisch-historische Edition. Vortrag im Rahmen der Internationa­len Tagung „Historische Edition und Computer“, Karl-Franzens-Universität Graz, 26.-30. Okto­ber 1988.

 

Frauen zwischen Glorifizierung und Auslöschung in der patriarchalen Welt des Mittelalters. Vortrag gehalten am 12. Juli 1994 im Bildungs­zentrum Retzhof.

 

Fallstrick Frau. Vortrag im Rahmen der Akademie Friesach „du guoter tôt“. Sterben im Mit­telalter - Ideal und Realität. Friesach, September 1994.

 

Von den bösen weiben die man nennet die hexen. Frauen und das Böse im Innsbrucker He­xenprozeß und in der dämonologischen Fachprosa im Umkreis Erzherzog Sigmunds. Vortrag im Rahmen des 3. Symposiums der Sterzinger Osterspiele: „Literatur und Sprache in Tirol von den An­fängen bis zum 16. Jahrhundert. In memoriam Oswald von Wolkenstein (+ 1445).“ Sterzing, 10.-12. April 1995.

* Anläßlich dieses Vortrags wurde ich zu einem Interview für den ÖRT ausgewählt (gesendet am 13. April 1995).

 

Selbstschöpfung - Fremdwerden. Weibliche Subjektivität als Vision und Aporie im Schreiben österreichischer Autorinnen um 1900. (Wiener Ar­beitsgemeinschaft Wien um 1900: Internationales Symposion: „SUCH-BEWEGUNGEN. Die Frauen der Wiener Moderne“; 17.-18. November 1995)

* Anläßlich dieses Vortrags wurde ich zu Interviews für das Morgen­journal des ORF im November 1995, für den Neuen Sender Freies Berlin (gesendet im Mai 1996) und für die Sendung ‘Kontext’ (ORF 1, 14. 4. 1997) ausgewählt.

 

Österreichische Schriftstellerinnen um 1900. Vortrag im Rahmen der Vorlesung „Österreichs literarische Moderne“, WS 95/96 (Graz, Univ.-Prof. Dr. Dietmar Goltschnigg).

 

Fremder als ein Hund. Österreichische Autorinnen der klassischen Mo­derne. (Universität Graz, Österreichisch-Polnisches Germanistensympo­sion: „Moderne - Antimoderne - Postmoderne in der österreichischen Literatur“; 20.-22. Oktober 1996)

 

Invasion - Differenz - Exzeß. Xenotopien des Weiblichen in Texten österreichischer Autorin­nen der zwanziger Jahre. (SFB Moderne, Steiri­scher Herbst, Universität Graz: „Fremdheit in der Moderne“; 24.-26. Oktober 1996)

 

Zum Stellenwert österreichischer Autorinnen in der Moderne. Vortrag im Rahmen einer Vortragsreihe zur Moderne an der Urania, 30. April 1997

 

Störfälle. Vom Mannwerden und Fraubleiben (un)heiliger Transvestitin­nen. Vortrag beim Internationalen Kolloquium der Oswald von Wolken­stein-Gesellschaft und der Gerhard-Mercator-Universität Duisburg, „Wîplichiu man, manlichiu wîp. Zur Konstruktion der Kategorien ‘Körper’ und ‘Geschlecht’ in der deutschen Literatur des Mittelalters“, Xanten, 8.-10. Oktober 1997

 

Die österreichische Moderne der Frauen. Vortrag im Rahmen der Vorle­sung „Wiener Moderne“, WS 98/99, Graz (Univ.-Prof. Dr. Dietmar Goltschnigg)

 

Verquere Körper. Zur Diskursivierung der ‘stummen Sünde’ im Mittelalter. Vortrag beim Bamberger Mediävistischen Kolloquium, 5.-7. März 1999: Geschlechterdifferenz und Mediävistik. Eine Bilanzierung nach Butler und Laqueur, unter der Leitung von Ingrid Bennewitz und Ingrid Kasten.

 

Moderne mit Tradition. Robert Musil und die Mystik. Vortrag im Rahmen des Symposions „Konstruktionen von Moderne und Tradition“, Graz, 21.-23. Oktober 1999

 

Vortrag im Rahmen des Habilitationskolloquiums am 11. November 1999, Karl-Franzens-Universität Graz.

 

Vortrag an der Universität Salzburg: Genderforschung und Mediävistik Salzburg am 11.12.1999.

 

Modernisierung und Geschlechterkonzeption im Werk österreichischer Autorinnen der Jahrhundertwende. Vortrag im Rahmen der Vorlesung „Geschlecht und Moderne“, 18. 1. 2000, Universität Wien (Univ.-Prof. Gisela Brinker-Gabler)

 

Thürings von Ringoltingen „Melusine“ und ihre Diabolisierung in der dämonologischen Fachprosa des Spätmittelalters un der Frühen Neuzeit. Vortrag im Rahmen des Seminars „Die Figur des Teufels in der Literatur des Mittelalters“, SS 2000, Freie Universität Berlin (Univ.-Prof. D. Ingrid Kasten)

 

Ich sehe den Salamander ... Literaturwissenschaftliche Theorien des Symbols – Symbole in der Literatur.Vortrag gehalten am 15.10.2009 im Rahmen des Jour fixe der Österreichischen Gesellschaft für angewandte Tiefenpsychologie und allgemeine Psychotherapie in Graz.

 

Austrian female writers and psychoanalysis in Vienna around 1900. Center for Austrian Studies and Department of German, Scandinavian and Dutch, University of Minnesota, Minneapolis, USA, 17. 11. 2010.

 

Interview für den Austrian Studies Newsletter / Center for Austrian Studies, College of Liberal Arts, University of Minnesota, Minneapolis, USA, 30. 11. 2010.

 

Lyrik-Projekt mit Prof. Charlotte Melin, Department of German, Scandinavian and Dutch, Sonnets, slam, slow Reading: Poetry Up Close, 7. 12. 2010.

 

Response zu Lisa Kienzl: Jüdisch-christliche Vorstellungen zur Vergänglichkeit in SUPERNATURAL. 27. Mai 2011. Tagung Vergänglichkeit. Religionswissenschaftliche Perspektiven und Thesen zu einer anthropologischen Konstante. Leitung: Theresia Heimerl. 26.-27. Mai 2011.

 

Die Sprachlichkeit des Bildlichen. Symbol und Metapher in der KIP. 1. 6. 2011 in Goldegg / Österreich.12. Internationaler Kongress für KIP: Symbol und Metapher. Leitung: Ingrid Reichmann. 31. Mai bis 2. Juni 2011.

 

„Von Verwandlung zu Verwandlung drängend ...". Anna Freud an der Grenze zwischen Literatur und Psychoanalyse. Vortrag am 29. 9. 2011 beim 42. Internationales Seminar für Psychotherapie: Lebenskontext Trauma, Entwicklung. Bad Radkersburg, 28. September bis 1. Oktober 2011.

 

"Es gehen so viel schwer zu zerreißende Gebundenheiten nach allen Seiten aus." Anna Freuds literarische Texte. Vortrag und Podiums-Diskussion am 5. Dezember 2012im Sigmund Freud Museum in Wien: „Zwischen Praxis und Theorie: Hommage an Anna Freud“.

 

Erzählen, Trauma, Literatur - Peter Pohls Jugendroman "Jan, mein Freund". Vortrag am 18. 1. 2014 beim Internationalen Kongress für Angewandte Tiefenpsychologie „Die Geschichte(n) unserer Herkunft. Zurückdenken - nach vorne leben.“ Wien, 17.-18. Jänner 2014.

 

Swem nie von liebe leit geschach, dem geschach ouch liep von liebe nie. Der mittelalterliche Tristanstoff und seine Bearbeitungen bis ins 21. Jahrhundert als Medium der Selbsterfahrung für Jugendliche. Vortrag bei der Abschlusstagung des Projekts ‚Arbeitskoffer zu den Steirischen Literaturpfaden des Mittelalters‘: "Literatur-Erlebnisse. Perspektiven, Programme und Praxisberichte zur Vermittlung deutschsprachiger Texte zwischen Mittelalter und Gegenwart" 23. -24. Mai 2014.

 

Das alles bin ich. Durch Imagination mit Kreativität zu Identität. Vortrag beim 13. Internationalen Kongress für KIP: Imagination, Identität, Kreativität. 13.-15. Juni 2014, Bratislava.

 

Anna Freud: Gedichte − Prosa – Übersetzungen. Präsentation des Buches von Brigitte Spreitzer, anschließend Diskussion mit Thomas Aichhorn, Moderation: Daniela Finzi. 10. September 2014 im Freud-Museum in Wien, Berggasse 19.

 

 

„Was lang sich drinnen drängte …“ Anna Freud als Dichterin. Vortrag in der Reihe „Aktuelle Themen der Psychoanalysegeschichte“. Vortragsreihe des „Berliner Forums für Geschichte der Psychoanalyse“ mit Unterstützung von LUZIFER-AMOR. Zeitschrift zur Geschichte der Psychoanalyse. Berlin, 8. Dezember 2014.

 

Ein Frauenleben zwischen Psychoanalyse und Literatur: Das dichterische Werk der Anna Freud (1895-1982). Dienstag, 13. Jänner 2015. Zentrum für Weiterbildung der Universität Graz. Vortrag im Rahmen der Vita Activa-Reihe: Wissen schaffen.

 

„Zeichen für das ganze übrige Leben“. Das Haus als Symbol und autobiografisches Substrat in Briefen, Träumen und literarischen Texten Anna Freuds. Vortrag beim 28. Symposion zur Geschichte der Psychoanalyse. Berlin, 13.‒15. März 2015. In Verbindung mit "Luzifer - Amor" veranstaltet von Michael Schröter und Thomas Aichhorn.

 

Zeichen für das ganze übrige Leben. Anna Freud - Gedichte in Stationen. Wien. 03.10.2015 – Lange Nacht der Museen, Volkskundemuseum Wien.

 

# Wahlpflichfach Katathym Imaginative Psychotherapie (8 Arbeitseinheiten) im Rahmen des Universitätslehrgangs „Psychotherapeutisches Propädeutikum“ an der K.-Fr.-Univ. Graz SS 2015

 

# Oktober 2015: KIP-Gruppe Bad Gleichenberg

 

Aber ich höre, über die Fluten gebeugt, nicht auf zu schöpfen. Anna Freud als Dichterin. 14. 6. 2016 in der Reihe „Germanistische Vorträge“, organisiert von der Studien­rich­tungsvertretung Germanistik Graz.

 

"Ich weiß nicht, was soll es bedeuten ..." Psychodynamisches Verstehen. Vortrag und Workshop am 28.09.2016 beim 47. Internationalen Seminar für Psychotherapie in Bad Radkersburg, 28. September bis 1. Oktober 2016.

 

einleitende Worte bei der Buchpräsentation v. Eva Schulz: Intertextualität in Julian Schuttings "Gralslicht" mit Lesung des Autors Julian Schutting. Institut für Germanistik, Karl-Franzens-Universität Graz. 05.12.2016.

 

Fast schreiben. Inzwischen Briefe. Anna Freud - Lou Andreas-Salomé. Strasbourg. 10.02.2017. Vortrag im Rahmen der Tagung der Universität des Saarlandes und der Université de Strasbourg: Une cosmopolite sur les chemins de traverse / Kosmopolitin auf Zwischenwegen: Lou Andreas-Salomé (1861-1937).

 

„Als wie der hagre Neid in ekler Höhle...“ – Neid. Ein abgewehrtes Gefühl. Vortrag im Rahmen der Jour Fixe-Reihe der ÖGATAP, Graz, 29. Juni 2017.

 

# Wahlpflichfach Katathym Imaginative Psychotherapie (8 Arbeitseinheiten) im Rahmen des Universitätslehrgangs „Psychotherapeutisches Propädeutikum“ an der K.-Fr.-Univ. Graz W 2017



Projektmitarbeit

 

Anton Schwob: Die Lebenszeugnisse Oswalds von Wolkenstein. Edition und Kommentar. Mitarbeit von 1986 bis 2000.

 

Karl Acham, Moritz Csáky, Rudolf Flotzinger, Dietmar Goltschnigg, Rudolf Haller, Helmut Konrad, Götz Pochat, Michael Walter: Spezialforschungsbereich Moderne - Wien und Zentraleuropa um 1900. Mitarbeit von 1994 bis 2001.

Ao.Univ.-Prof. Mag. Dr.phil.

Brigitte Spreitzer-Fleck

Ao.Univ.-Prof. Mag. Dr.phil. Brigitte Spreitzer-Fleck Institut für Germanistik

Institut für Germanistik

Telefon:+43 316 380 - 8170

nach Vereinbarung, Universitätsplatz 3

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