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Publikationen

International Conference of Early Childhood Education Research (ECER)

Im April 2018 wurden im Zuge einer Posterpräsentation von Fr. Rettenbacher MA und mir die ersten Ergbnisse der BELMi Studie vorgestellt. 

Rettenbacher, K.,Petritsch, M., Eichen, L., Pfiffner, M. & Walter-Laager, C.(2018, April): Quality of Early Mathematics Education in an International Comparison – Austria and Switzerland. Poster präsentiert an der International Conference of Early Childhood Education Research (ECER), Weingarten, Deutschland.

Institutionelle Übergänge

Im Artikel "Institutionelle Übergänge: Das Kind zwischen Vorfreude und Erwartungsdruck" geht es um den Übergang vom Kindergarten in die Schule und darum, wie die Beteiligten diesen wahrnehmen und wie er für alle möglichst schön gestaltet werden kann. 

Walter-Laager, C. & Petritsch, M. (2018). Institutionelle Übergänge: Das Kind zwischen Vorfreude und Erwartungsdruck. In K. Fasseing Heim,  R. Lehner, Th. Dütsch, U. Arnaldi, E. Hildebrandt, M. Wey Huber & B. Zumsteg (Hrsg.) Übergänge in der frühen Kindheit (15-23). Münster: Waxmann.

Masterarbeit

Das Spielzeug fährt auf Urlaub

Spielzeugfreier Kindergarten – eine exemplarische Studie zu Aspekten des Spiels von Kindergartenkindern 

Den zentralen Ausgangspunkt für die Masterarbeit stellte das Projekt Spielzeugfreier Kindergarten dar. Dieses stammt aus der Suchtprävention und möchte durch das Wegräumen des gesamten Spielzeuges in der Bildungs- und Betreuungseinrichtung Lebenskompetenzen der Kinder stärken, ihnen Raum für die Umsetzung eigener Ideen geben und damit das Selbstbewusstsein stärken. Für einen Zeitraum von drei Monaten wird jegliches Material aus den Räumen entfernt und das pädagogische Fachpersonal bringt weder Anregungen noch Themen zum Spielen ein. Die Masterarbeit befasst sich mit der elementarpädagogischen Sichtweise auf das Projekt und stellt das freie Spiel, welches eine Lerngelegenheit darstellt, in den Mittelpunkt. Die Kinder wählen Spieltätigkeit, -partner und -ort selbst. Mittels nicht-teilnehmender Beobachtung wurden die Spieltätigkeiten von zwölf Kindern in zwei am Projekt teilnehmenden Kindergärten vor, während und nach der spielzeugfreien Zeit erhoben. Dazu wurde ein Beobachtungsbogen entwickelt, welcher drei Aspekte des kindlichen Spiels erfasste: die Spielformen, die Interaktionsformen des Spiels sowie die Engagiertheit der Kinder im Spiel. Die Daten wurden anschließend deskriptiv ausgewertet. Die Ergebnisse der wissenschaftlichen Arbeit zeigen, dass der Spielzeugfreie Kindergarten das freie Spiel ermöglicht, bestimmten Spielformen wie beispielsweise das Bewegungsspiel häufiger gewählt wird, soziale Interaktion in der Gruppe gefördert werden und Gelegenheiten zum Lernen sowie zur Weiterentwicklung ermöglicht werden, da es zu engagierten Spielen kommt.

Payer, E. & Petritsch, M. (2016). Spielzeugfreier Kindergarten – eine exemplarische Studie zu Aspekten des Spiels von Kindergartenkindern. Graz: Karl-Franzens Universität.

Kontakt

Strassoldogasse 10/1. Stock 8010 Graz
BA. MA. Mailina Petritsch Telefon:+43 (0)316 380 - 8013

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