Forschungsgruppe
Gerald Auer, Forschungsgruppenleiter
In meiner Forschungstätigkeit beschäftige ich mich mit den Auswirkungen die vergangene Klimaschwankungen auf die Ozeanströmungen und marine Nährstoffkreisläufe hatten. Mein Ziel ist es, zu verstehen wie sich Klimawandel auf marine Ökosystem auswirkt und welche Rolle die Ozeane und das Leben in ihnen bei der Mitigation und Stabilisierung des Erdklimas haben. Dazu vereine ich die Disziplinen der (Mikro-) Paläontologie und Stratigraphie, mit denen der (Bio-)geochemie, sowie physischen und chemischen (Palä-)Ozeanographie. Seit 2015 finden diese Forschungsvorhaben auch insbesondere im Rahmen des International Ocean Discovery Programs (IODP) statt.
Anna Arrigoni, Doktorandin & Universitätsassistentin (2020 - 2025); Seit 2026: Postdoctorandin & Universitätsassistentin
Projekt: “The Leeuwin Current System during the Middle Pleistocene Transition: foraminiferal assemblage and stable isotope analysis”
Tamara Hechemer, Doktorandin & Projektmitarbeiterin (2022 - )
Projekt: “Intermediate water variability in the Middle to Late Miocene Indian Ocean - Stable Isotope Analysis and Foraminifera assemblages along a N-S transects (ODP Sites 752, 707 and 722)”
Tamara ist Mitarbeiterin im FWF Projekt MIO:TRANS – Nährstoffkreisläufe im miozänen Indischen Ozean. MIO:TRANS untersucht das Zusammenspiel von Primärproduktivität und dem Auftrieb nährstoffreicher Tiefengewässer und dem Klimawandel. Unser Ziel ist es Klima- und Primärproduktivtätsdaten aus geologischen Zeitfenstern zu genereien, die mit den erwarteten Änderungen des heutigen Klimawandels korrelierbar sind. Einige der besten Analogien für zukünftigen Klimaszenarien finden sich vor 8 bis 15 Millionen Jahren im Miozän – dem Zielintervall von MIO:TRANS.
Xabier Puentes-Jorge, Doktorand & Projektmitarbeiter (2022 - )
Projekt: “Calcareous nannofossils assemblages during Middle–Late Miocene to reconstruct Indian Ocean paleoproductivity (ODP Sites 707-752)”
Xabier ist Mitarbeiter im FWF Projekt MIO:TRANS – Nährstoffkreisläufe im miozänen Indischen Ozean. MIO:TRANS untersucht das Zusammenspiel von Primärproduktivität und dem Auftrieb nährstoffreicher Tiefengewässer und dem Klimawandel. Unser Ziel ist es Klima- und Primärproduktivtätsdaten aus geologischen Zeitfenstern zu genereien, die mit den erwarteten Änderungen des heutigen Klimawandels korrelierbar sind. Einige der besten Analogien für zukünftigen Klimaszenarien finden sich vor 8 bis 15 Millionen Jahren im Miozän – dem Zielintervall von MIO:TRANS.
Arthur Borzi, Projektassistent (2024 - 2025); Seit 2025: Doktorand & Projektmitarbeiter (AQUASTRAT)
Arthur war Mitarbeiter im FWF Projekt MIO:TRANS – Nährstoffkreisläufe im miozänen Indischen Ozean und ist seit 2025 Mitarbeiter und Doktorand im Projekt AQUASTRAT
Frühere Gruppenmitglieder
Arianna Valentina Del Gaudio, Doctorandin (2020 - 2024) & Post Doctorandin (2024)
Patricia Schilcher, Projektassistentin im FWF Projekt MIO:TRANS (2023-2024)
Simon Schretter, Projektassistent im FWF Projekt MIO:TRANS (2023)