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Forschung/Projekte

 

Werbegeschichte(n) - Markenkommunikation zwischen Tradition und Innovation

Organisation der 18. Jahrestagung des interdisziplinären Netzwerks "Europäische Kulturen in der Wirtschaftskommunikation" (EUKO) sowie Publikation der Tagungsakten (s. hierzu die Tagungshomepage).
(Publikation vorgesehen für 2019; Förderung u.a. durch das Land Steiermark)

Altitalienisch: Eine Einführung

In Ergänzung zu den italienischen Standardwerken (die allerdings entweder wichtige Teilgebiete wie Morphosyntax, Syntax und Wortschatz ausblenden oder aber zu ausführlich sind und eine zu große Fülle an Detailinformationen enthalten, um als Grundlage dienen zu können), ist eine Einführung in Vorbereitung, die eine ausgewogene Darstellung wichtiger Entwicklungen vom Lateinischen zum Alttalienischen (auch mit Blick auf Unterschiede zum Neuitalienischen) anstrebt und neben den Bereichen Phonetik und Morphologie auch bisher vernachlässigte Beschreibungsebenen einbindet. Dabei soll, auch aus didaktischen Gründen, eine Einschränkung auf das Toskanische (Schwerpunkt Florentinisch) erfolgen, wobei die Erläuterung der einzelnen Phänomene durch Beispiele aus dem TLIO-Korpus ergänzt wird.
(Publikation 2017, Narr Francke Attempto, Reihe narr Studienbücher)

Manuale di linguistica friulana mit Dr. Luca Melchior

Als Nachfolger und Ergänzung zum Lexikon der Romanistischen Linguistik (LRL, 1988-2005) sowie zur Ro-manischen Sprachgeschichte (HSK 23, 2003-2008) erscheint ab 2014 die von Günter Holtus und Fernando Sánchez Miret herausgegebene großangelegte Handbuchreihe der Manuals of Romance Linguistics (de Gruyter). Ziel der neuen Reihe ist, die in den beiden Vorgängerwerken gegebene Gesamt- schau auf dem aktuellen Stand zu halten und auszubauen. Die angedachten 50 Einzelbände sind einerseits auf eine Dar-stellung der romanischen Einzelsprachen - mit einem Schwerpunkt auf den romanischen Minderheitensprachen - und andererseits auf einzelne Sachgebiete ausgerichtet. Zielgruppe sind Forschende, Lehrende und Studierende aller Teilgebiete der romanistischen Linguistik.
(Publikation 2015)    

Allomorphie im Altfranzösischen

Auf der Basis von Textkorpora aus dem Altfranzösischen werden in Abhängigkeit vom jeweiligen Kontext mit Blick auf die jeweils zugrunde liegende Varietät bzw. scripta Typen der Allomorphie zu erklären ver-sucht werden. Dabei sollen v.a. solche Prozesse betrachtet werden, die zum Auf- oder Abbau von Allomor-phie beitragen können (v.a. Morphonologie, Analogie - hierbei sind insbesondere Regularität, Frequenz und Semantik einzelner Morphe oder Flexions"muster" zu berücksichtigen). Die Bewertung der morphologischen Irregularitäten soll im Weiteren auf die Relevanz oder Adaptionsmöglichkeit diverser theoretischer Modelle hin untersucht werden, wobei diese im weiteren Rahmen des Modells räumlicher Kontinuität zu hinterfragen versucht werden sollen. Hierbei können nicht nur die Gegenüberstellungen der galloromanischen Varietäten hilfreich sein (auch unter Berücksichtung kontaktbedingter Entwicklung mit dem Sonderfall der Normie-rung). Über die Einbindung des Katalanischen und des Piemontesischen (bzw. der Cisalpina im Allgemei-nen) können weitere Besonderheiten zu Tage gefördert werden und räum- liche Kontinuitäten in der Spezi-fik von Regularisierungsprozessen und Analogiebildungen aufgezeigt werden, die letztlich die Strategien des morphologischen Wandels erkennen lassen.

Univ.-Prof. Dr.habil.

Sabine Heinemann

Institut für Romanistik

Institut für Romanistik

Telefon:+43 316 380 - 2504
Fax:+43 (0)316 380 - 9770


während des Semesters Di, 15-16 Uhr

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