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Vorträge

Ernst Troeltsch: Der Historismus und seine Probleme (SFB-Moderne Workshop, Gorizia, April 1998).

Literatursoziologische Reflexionen auf den Ersten Weltkrieg. Ein europäischer Vergleich (Kulturwissenschaftliches Symposium "Der Erste Weltkrieg und die Moderne in Zentraleuropa", Ljubljana, März 1999).

Religion um 1900 im Spannungsfeld von Tradition und Modernität (SFB-Symposium "Konstruktionen von Moderne und Tradition", Graz, Oktober 1999).

Modernisierungstheorien in der Soziologie (SFB-Moderne Workshop, Krakau, März 2000).

Die Situation der Frauen im Alpen-Adria Ländervergleich ("Alpen-Adria Frauenkongreß 2000. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf - Ein Ländervergleich", Graz, April 2000).

"Säkularisierung auf österreichisch". Zum Verhältnis von Religion und Politik um 1900 und um 2000" (gemeinsam mit Werner Suppanz; veranstaltet vom Club Alpbach Graz, April 2001).

Die Tradition der Konsumkritik - Das Misstrauen gegen das Kaufen (Symposium "Alles zum Kaufen. Die Vermarktlichung aller Lebensbereiche", Wien, Oktober 2001).

Einleitungsvortrag (gemeinsam mit Werner Suppanz) zum SFB-Symposium "Aggression und Katharsis. Der Erste Weltkrieg im Diskurs der Moderne", Graz, Oktober 2001.

Koreferentin zu Mariano Delgado (Fribourg): Die Schwierigkeiten des Christentums mit der Moderne. Theologische Paradigmen von der Aufklärung bis heute (Symposium "Nationale Identitäten und Ambivalenzen der Moderne. Lebenslagen und Situationsdeutungen in Europa um 1900 und heute", Krakau, November 2001).

Der Begriff der Religion in der Religionssoziologie (Tagung des Arbeitskreises "Politik und Religion" der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaften [DVPW]), Wildbad Kreuth, Juli 2005).

Der Nationalsozialismus aus soziologischer Perspektive (Vortrag an der HLW - Sozialmanagement und Lehranstalt für Sozialberufe, Graz, Februar 2007).

Die Suche nach dem guten Leben und die Bedeutung von Religion und Religiosität dafür im Lichte soziologischer Gegenwartsdiagnosen (Interdisziplinäre Fachtagung "Religion als Weg zum guten Leben?", Greifswald, März 2007).

Österreichische Soziologinnen und der Erste Weltkrieg - Ein Forschungsdesiderat (ÖGS-Kongreß "Nachbarschaftsbeziehungen", Sektion Geschichte der Soziologie, Graz, September 2007).

Das Gesicht des Krieges: Militär aus emotionssoziologischer Sicht (gemeinsam mit H. Kuzmics, M. Maicher, M. Nopp, B. Pölzl, R. Schmölzer, C. Schüßleder) (11. Kulturwissenschaftlicher Dialog des Instituts für Human- und Sozialwissenschaften der Landesverteidigungsakademie u.a., Wien, November 2007).

Krisen und Konflikte in der frühen österreichischen Soziologie (Konfliktszenarien um 1900: politisch – sozial – kulturell. 2. Tagung des Projekts Freund oder Feind? Multiethnische Staatsgebilde im Vergleich. Die Österreich-Ungarische Monarchie und das russische Zarenreich um 1900, Graz, September 2008).

Habitus und Reform in der Habsburger Armee zwischen 1800 und 1918 (gemeinsam mit H. Kuzmics) (Kriegsenden, Nachkriegsordnungen und Militärreformen im 19. und 20. Jahrhundert, Potsdam, Februar 2009).

Die Konstruktion eines Neuen Menschen im Sowjetkommunismus. Habitus-Spuren in der Literatur (LiThes. Habitus. soziologisch – literarisch – literatursoziologisch. Interdisziplinärer und internationaler Workshop, Graz, Mai 2009).

Die Bedeutung und Funktion von Konflikten im Werk von Gustav Ratzenhofer (ÖGS-Kongreß "Die Zukunftsfähigkeit Österreichs", Sektion Geschichte der Soziologie, Graz, September 2009).

annenstraße.info – Der Sozialraum "Annenstraße" unter interdisziplinärer Perspektive (Nachmittag der Hochschullehre: "Die Ars docendi im Blickwinkel universitärer Realität", Karl-Franzens-Universität Graz, März 2010).

Der Erste Weltkrieg an der Ostfront – Persönliche und biographische Zeugnisse. Eine emotionssoziologische Annäherungen (Die zentraleuropäische Moderne und die Regionen Bukowina und Galizien. Workshop, Czernowitz, April 2010).

The Development of the Images of Allies and Enemies among Habsburg Soldiers before, during and after the First World War (XVII World Congress of Sociology, Göteborg, Juli 2010).

The Development of the Images of Allies and Enemies among Habsburg Soldiers before, during and after the First World War (4th Midterm Conference of the Sociology of Emotions Research Network, Graz, September 2010).

(gem. mit Helmut Kuzmics): Civilization, Emotions and the First World War (CultSoc. Cultural Sociology: Past, Present, Future. Thematic Conference and Team-building Event of the Joint Master's Programme in Cultural Sociology, Zadar, Oktober 2010).

(gem. mit Helmut Kuzmics): Erster Weltkrieg und Moderne. Die kollektive Erinnerung an den "Großen Krieg" bei Nachfolgestaaten und ehemaligen Feinden der Habsburgermonarchie (Workshop: Rumänien/Siebenbürgen und die zentraleuropäische Moderne, Cluj/Klausenburg, April 2011).

(gem. mit Helmut Kuzmics): Emotions in War: What Can We Learn From Autobiographies And Fictional Prose? A Comparison Of Narratives Of The First World War (ESA 10TH Conference. Social Relations in Turbulent Times, Geneva, September 2011).

Kommentar zum Beitrag: Lost Causes. Towards Religious History of the Home Front in Germany and Austria Hungary 1914-1922, von Patrick J. Houlihan ("Other Fronts, other Wars?". 6th Biennial Conference of the International Society for First World War Studies, Innsbruck, September 2011).

k.u.k. Soldaten im Ersten Weltkrieg. Eine emotionssoziologische Annäherung (Kriegserfahrungen an der Ostfront im Erster Weltkrieg im Vergleich, Ludwig Boltzmann Institut für Kriegsfolgenforschung in Kooperation mit dem Deutschen Historischen Institut Warschau, Warschau, April 2012).

„Schöne neue Welt“ – der Zwang zur Norm. Eine soziologische Annäherung, zwei Vorträge im Rahmen des Seminars „Schöne neue Welt“ (Retzhofer Sommerwoche 2012, Leibnitz, Juli 2012).

„Comradeship“ in the Habsburg Army during World War One. The Sociology of Emotions’ Perspective (4th Midterm Conference of the ESA RN Sociology of Emotions, Berlin, Oktober 2012).

Politische Religionen unter emotionssoziologischem Fokus (Unfassbar gut! Emotionen angesichts des Herausragenden und Überwältigenden, Interdisziplinäre Tagung „Languages of Emotion“, FU Berlin, Berlin).

Zum Verhältnis von Anlage und Umwelt. Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Geschlechtern; Normen, Werte, Rollen. Die Entwicklung von Geschlechtsidentität im familiären und außerfamiliären Kontext; Die Bedeutung von Kindergarten und Schule für die „Geschlechtererziehung. Schlussfolgerungen für den Umgang mit Mädchen (und Buben). Konsequenzen für die Gesundheitsförderung, drei Vorträge im Rahmen der Tagung „Mädchen sind…Mädchen brauchen…“ (Science to Professionals, Dietenheim/Bruneck, November 2012).

Mysterium tremendum and mysterium fascinans. The emotional dimension of "political religions" (6th Midterm Conference of the ESA RN Sociology of Emotions, Rhodos, Griechenland, September 2014).

Wir-Gefühle, Feindbilder und Feindseligkeit bei deutschsprachigen k.u.k. Soldaten unter emotionssoziologischem Fokus (les Musées de la Ville de Strasbourg, l'EA 3400 Arche et l'Université de Strasbourg, Strasbourg/Frankreich, November 2014).

(gemeinsam mit Anja Eder und Eva-Maria Griesbacher): Perspektiven für bäuerliche Familien in Österreich. Eine soziologische Annäherung (SOWI-Fakultätsforschungseminar, Graz, Jänner 2016)

(gemeinsam mit Werner Suppanz): Moderne Politik; Gewaltaffinität und Kriegsvermeidung (Fan Spring Conference Graz 2016, veranstaltet vom Club Alpbach Graz sowie der IG Graz, Graz).

Beitrag zur Emotionssoziologie im Rahmen des Interdisziplinären Symposium: Hatch im Kontext normativer Familienbilder. Der Film Hatch und anschließend: Interdisziplinäre Perspektiven aus der politischen Philosophie (Sabine Hohl), der Geschlechtergeschichte (Heidrun Zettelbauer) und der Emotionssoziologie (Sabine Haring), Graz 2016.

"Comradeship" in the Habsburg Army during World War One. The Sociology of Emotions Perspective (International Conference: Moralities of Warfare. The Committed Soldier, Department of Philosophy and Department of Historical Theology, University of Vienna, Wien, Juni 2016).

"Comradship" in the Habsburg Army during World War One. The Sociology of Emotions Perspective (3rd ISA Forum of Sociology: The Futures We Want. Global Sociology and the Struggles of a Better World, Wien, Juli 2016).

Partnership and parent-child-relationships on Austrian farms. The Sociology of Emotions Perspective (7th Midterm Conference of the ESA RN Sociology of Emotions, Stockholm, Schweden, August 2016).

Die Gefühlswelt von Krieg und Gewalt (BEWEGTE GEFÜHLE. Die Moving Conference zur Sozilogie der Gefühle. Eine Zusammenarbeit von Akademie Graz, Gesellschaft für Soziologie an der Karl-Franzens-Universität Graz und Forschungsschwerpunkt „Heterogenität und Kohäsion“ an der Karl-Franzens-Universität Graz, Graz, Oktober 2016).

(gem. mit Anja Eder) Bäuerliche Lebenswelten als Forschungsgegenstand der Soziologie (Changing Historiographical Perspectives on Rural Societies/ Historiografische Konzeptualisierungen der ländlichen Gesellschaft, veranstaltet von der Schweizerischen Gesellschaft für ländliche Gebiete, Zürich, Schweiz, Februar 2017).

Gegenwart und Zukunft ländlicher und bäuerlicher Lebenswelten im Lichte zweier soziologischer Forschungsprojekte (Wirtschaft & Arbeit des BSA Steiermark zum Thema „Aufbruch der steirischen Regionen – Impulse und Herausforderungen für die Entwicklung der steirischen Regionen“, Graz, Februar 2017).

Der Nationalsozialismus – eine „politische Religion“? Eine emotionssoziologische Annäherung (Nationalsozialismus und Wissenschaft. Interdisziplinäres Symposium, Graz, April 2017).

Krieg und Gedächtnis (Bestimmende Größen der Global-geschichte, organisiert vom Center for Military Studies/Institut für Geschichte, Graz, April 2017).

Hope and Fear. Concepts of Peace and War in Austria before, during and after the First World War (8th Midterm Conference of the ESA RN Sociology of Emotions, Edinburgh, Scotland, August 2018).

Die Rolle von Gesetzen und Zufällen bei den Klassikern der Soziologie um 1900 (Interdisziplinärer Kongress „Zufall und Wissenschaft“, veranstaltet von den Universitätsmuseen der Karl-Franzens-Universität Graz und ASIST – Archäologisch Soziale Initiative Steiermark, Graz, November 2018).

Warum Krieg? Überlegungen zu Krieg und Gewalt aus kultursoziologischer Perspektive (Vortrag im Rahmen der Montagsakademie, Universität Graz, November 2018).

Assoz. Prof. Mag. Dr.rer.soc.oec.

Sabine Haring-Mosbacher

Assoz. Prof. Mag. Dr.rer.soc.oec. Sabine Haring-Mosbacher Institut für Soziologie
Telefon:+43 316 380 - 3552


Donnerstag von 8:30 bis 10:00 h

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