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Herausgebertätigkeit

Sie haben unser Gedächtnis nicht auslöschen können. Jüdisch-argentinische Autorinnen und Autoren im Gespräch

Herausgegeben und übersetzt von Erna Pfeiffer. Wien: Editionen des PEN im Löcker-Verlag, 2016, ISBN 978-3-85409-805-8

Reflexionen über die Familiengeschichte(n), die eigene Exil- oder Migrationssituation, über Gedächtnis, Erinnerung und Vergessen sowie die literarische Verarbeitung von Vergangenheitstraumata und Zukunftsträumen bilden das Rückgrat der Gespräche, die Erna Pfeiffer mit 15 zeitgenössischen Autorinnen und Autoren aus Argentinien führen konnte, deren verbindendes Merkmal die Herkunft aus einem jüdischen Umfeld bildet.

Autorinnen und Autoren: Sergio Chejfec (1956), Alicia Dujovne Ortiz (1939), Luisa Futoransky (1939), Mario Goloboff (1939), Alicia Kozameh (1953), Liliana Lukin (1951), Andrés Neuman (1977), Diana Raznovich (1945), Reina Roffé (1951), Sara Rosenberg (1954), Mario Satz (1944), Ana María Shua (1951), Perla Suez (1947), Mario Szichman (1945), Susana Szwarc (1952)

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Mit den Augen in der Hand: argentinische Jüdinnen und Juden erzählen

Herausgegeben und übersetzt von Erna Pfeiffer. Mit einer Einleitung von Saúl Sosnowski, Leonardo Senkman, Florinda F. Goldberg und einem Nachwort von Elisabeth Baldauf. Wien: Mandelbaum Verlag, 2014. ISBN 978-3-85476-446-5

In Argentinien lebt die größte jüdische Gemeinschaft Lateinamerikas. Ihre Vorfahren waren auf der Flucht vor Pogromen, Naziterror oder Wirtschaftselend im 19. oder 20. Jahrhundert nach Argentinien gekommen, das ihnen als goldene medine – Gelobtes Land – erscheinen musste. Bis heute prägt ihre Kultur das Alltagsleben, besonders in Buenos Aires, auch wenn viele auf Grund von politischer Verfolgung oder Wirtschaftskrise gezwungen waren, Argentinien wieder zu verlassen. Teil des kulturellen Erbes ist eine lebendige jüdische Erzähltradition in spanischer Sprache. Erna Pfeiffer übersetzte Texte von 17 zeitgenössischen,  argentinischen AutorInnen und führte Interviews mit ihnen. In den Texten begeben sich die AutorInnen auf Spurensuche nach ihren Wurzeln, ihrer Religion, ihrer Identität. Themen wie Reise und Rückkehr, Familie und Heimat(losigkeit), Exil und Holocaust sind, neben vielen anderen, Gegenstand ihrer Erzählungen und natürlich immer wieder Argentinien als »Fluchtpunkt«.

AutorInnen: Sergio Chejfec, Alicia Dujovne Ortiz, Manuela Fingueret, Luisa Futoransky, Mario Goloboff, Alicia Kozameh, Liliana Lukin, Andrés Neuman, Diana Raznovich, Reina Roffé, Sara Rosenberg, Mario Satz, Ana María Shua, Alicia Steimberg, Perla Suez Mario Szichman, Susana Szwarc.

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Pedro Arturo Reino Garcés: América: Guitarra de otros verbos / Amerika: Gitarre anderer Worte

Edición crítica y traducción de Erna Pfeiffer. Herausgegeben, kritisch annotiert und übersetzt von Erna Pfeiffer. Con una introducción de Germán Calvache Alarcón e ilustraciones de Oswaldo Viteri. Mit einer Einleitung von Germán Calvache Alarcón und Illustrationen von Oswaldo Viteri.

Frankfurt am Main [et al.]: Peter Lang Edition, 2013. (Ecuador: Studien und Editionen, Bd. 3), ISBN 978-3-631-64029-6

Als offizieller Chronist der Stadt Ambato hat Pedro Arturo Reino Garcés (*1951) die spannende Aufgabe, bisher kaum erforschte Dokumente aus der Kolonialzeit zu entziffern und die dahinter verborgene(n) Geschichte(n) zu rekonstruieren. In seiner Lyrik lässt er, in Tradition von Pablo Neruda oder seinem Landsmann César Dávila Andrade, die „andere Seite der Conquista“ aufblitzen. Inspiriert von den 200-Jahr-Feiern der „Unabhängigkeit“ Lateinamerikas gibt er denen eine poetische Stimme, die in den Annalen der Weltgeschichte kaum vorkommen: indigenen HeldInnen der Freiheitsbewegungen wie Rumiñawi, Caupolicán, Anacaona, Hatuey, Mackandal etc., von Kuba bis Chile, von Mexiko bis Paraguay. In seiner Liebeslyrik leuchtet der hoch poetische Zauber der Anden, mit Vulkanen, Maisfeldern, Marktszenen, exotischer Flora und Musik auf.

Erna Pfeiffer hat die Texte ins Deutsche übersetzt und mit einem umfangreichen Anmerkungsapparat versehen. Die wunderbaren mehrfarbigen Illustrationen von Oswaldo Viteri wurden vom "Picasso von Ecuador", angeregt durch die Lektüre von Reinos Gedichten, eigens für diese Ausgabe angefertigt.

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Alicia Kozameh: Ética, estética y las acrobacias de la palabra escrita

Pittsburgh, PA: IILI, 2013 (= Serie Antonio Cornejo Polar, 8). ISBN 978-1-930744-57-8

Alicia Kozameh (Rosario, 1953) ist eine der namhaftesten zeitgenössischen Exilautorinnen Argentiniens.

Erna Pfeiffer hat anlässlich des 60. Geburtstags der Autorin 2013 in der renommierten Reihe „Antonio Cornejo Polar“ des an der University of Pittsburgh angesiedelten Instituto Internacional de Literatura Iberoamericana einen Sammelband mit wissenschaftlichen, poetischen und essayistischen Texten von 32 international anerkannten Autorinnen und Autoren aus zwölf Ländern herausgegeben. Die Beiträge wurden zum überwiegenden Teil eigens für diesen Anlass verfasst, darunter zum Beispiel auch das einleitende Gedicht „Plaza pública“ von Cervantes-Preisträger Juan Gelman oder das Gedicht „Alicia“ der chilenischen Autorin Marjorie Agosín.

BeiträgerInnen:

Juan Gelman, Florinda F. Goldberg, María del Carmen Sillato, Chiara Bolognese, Lynda A. Hall, Luisa Futoransky, Tununa Mercado, Ana Luiza Libânio Dantas, Victoria Cox, Marjorie Agosín, Janis Breckenridge, M. Edurne Portela, Susana Szwarc, Erna Pfeiffer, David William Foster, Fernando Moreno, Birgit Mertz-Baumgartner, María A. Semilla Durán, Patricio Pron, Marie Rosier, Concepción Bertone, Ester Gimbernat González, María Malusardi, María Neder, Asunción Horno-Delgado, Mary G. Berg, Zulema Moret, Roberto Retamoso, Reina Roffé, Esther Andradi, Paula Winch-Paulorinne, Gwendolyn Díaz

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Texto, contexto y postexto: Aproximaciones a la obra literaria de Luisa Valenzuela

(zusammen mit Gwendolyn Díaz und María Teresa Medeiros-Lichem)

Pittsburgh (PA): IILI, 2010 (Serie Nueva América).

1983 meinte Carlos Fuentes, Luisa Valenzuela sei "die Erbin der lateinamerikanischen Literatur". 2010 scheint es evident, dass Fuentes sich nicht geirrt hat: Valenzuela ist eine der interessantesten Erscheinungen der neueren lateinamerikanischen Literatur von Frauen. Ihrem originellen Werk ist dieser Band gewidmet.

BeiträgerInnen: Luisa Valenzuela, Gwendolyn Díaz, María Teresa Medeiros-Lichem, Erna Pfeiffer, Stefania Savoia, Karl Kohut, Rike Bolte, Fernando Burgos, Amy Kaminsky, Marianella Collette, Debra Andrist, Patricia González Gómez-Cásseres, María Cecilia Graña, Ester Gimbernat González, Geoffrey Kantaris, Florinda Goldberg, Fátima R. Nogueira, María José Bruña Bragado, Thérèse Courau, Sandra Bianchi, Julieta Blanco.

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Texte im/en Transit: Zur Übersetzung belletristischer Texte ins Französische und ins Deutsche/Des traducteurs témoignent

(zusammen mit Valérie de Daran)

Hamburg: Verlag Dr. Kovač, 2009. (= Poetica. Schriften zur Literaturwissenschaft, 102)

Wenn ÜbersetzerInnen von ihrer Arbeit, von ihrer Rolle oder ihrem Status sprechen, dann benutzen sie oft Metaphern oder bildliche Ausdrücke. Die Beiträge des vorliegenden Bandes, der solche Werkstattberichte vereint, stellen keine Ausnahmen von der Regel dar: Texte werden als "im Transit begriffen" aufgefasst; ÜbersetzerInnen sehen sich als "Maulwurf", als "Phantom", als "Meister des Verschwindens"; ÜbersetzerInnen müssen einerseits zwischen Klippen lavieren und andererseits Richtung halten; als Fährleute müssen sie eine Fracht transportieren und auch von Zeit zu Zeit Bilanz ziehen, ihren Ort bestimmen, ihre Position festhalten. Dieser Band präsentiert Aufsätze, die allesamt von ÜbersetzerInnen verfasst wurden und in denen es genau um diese Positionsbestimmungen und um diese Transferleistungen geht.

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Österreich, Spanien und die europäische Einheit - Austria, España y la unidad europea

(zusammen mit Paul Danler, Klaus-Dieter Ertler, Wolfram Krömer und Enrique Rodrigues Moura)

Innsbruck: Innsbruck University Press, 2007. (= Conference Series)

Aus dem Inhalt:

Europavisionen: Enrique Rodrigues-Moura: Abraham a Sancta Clara, Paravicino y Vieira. Apud Europaeos et Occidentales populos; Wolfram Krömer: Nationale und übernationale Einheit bei Romantikern aus dem Habsburgischen Herrschaftsbereich und Spanien; Manuel Montesinos Caperos: Die Europäische Union aus kritischer Sicht: Juan Goytisolo und Antonio Fian.

Kulturkontakte: Klaus-Dieter Ertler: Spanien- und Österreichbilder in der französischen Diskursivik des 18. Jahrhunderts - Masson de Morvilliers und die Encyclopédie méthodique; Roman Reisinger: Brunetto Latinis Reiseerfahrungen in Spanien und Frankreich und seine Wahrnehmung politisch-sozialer Ordnungen; Marietta Calderón Tichy: Wechselwirkungen europäischer Personennamensysteme.

Literarische Begegnungen: Manuel Maldonado Alemán: Über das Ende der Humanität: Stefan Zweig und Goya; Uta Maley: Nikolaus Lenaus Don Juan im spanischen und europäischen Umfeld; Georg Pichler: Missverstanden. Interkulturelle Differenzen bei der Rezeption österreichischer Literatur in Spanien; Isabel Hernández: Ganz Europa voller Narren: Einzelbetrachtungen zur Figur des Sonderlings in der spanischen und der österreichischen Literatur am Beispiel der Figur des Don Quijote de La Mancha; Patricia Cifre Wibrow: Im Spannungsfeld zwischen Erinnern und Vergessen: divergierende Modelle literarischer Vergangenheitsdiskurse am Beispiel von Elisabeth Reicharts Februarschatten und Javier Cercas' Soldados de Salamina; Jordi Jané Carbó: Todesarten bei Elfriede Jelinek und Salvador Espriu.

Aspekte der literarischen Übersetzung: Pilar Estelrich Arce: Die Rezeption von Die Waffen nieder! der Bertha von Suttner in Spanien: eine Annäherung; Werner Helmich: Canetti auf Spanisch; Erna Pfeiffer: Einige spanische Jelinek-Übersetzungen im europäischen Kontext.

Zur Sprachenfrage: Sonia Martínez Tortajada: Contacto de lenguas y pueblos: el español y el alemán en la Austria del siglo XVI; Paul Danler: De la European Constitution a la Constitución Europea y a la Europäische Verfassung: un desafío traductológico.

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Aves de paso. Autores latinoamericanos entre exilio y transculturación (1970-2002)

(zusammen mit Birgit Mertz-Baumgartner) 

Frankfurt am Main / Madrid: Vervuert / Iberoamericana, 2005.

Der Titel des vorliegenden Bandes leitet sich von einer Erzählung von Reina Roffé ab. Er enthält 15 akademische sowie drei literarische Beiträge, die am 14. Hispanistentag in Regensburg 2003 vorgetragen wurden. Die Artikel sind dem Studium literarischer Werke von lateinamerikanischen Autorinnen und Autoren seit den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts gewidmet, die sich mit Erfahrungen von Migration, Exil und Transkulturationsprozessen befassen. Auf Grundlage postkolonialer Theorien erforschen sie Bilder und Metaphern, welche die Situation von MigrantInnen beleuchten, sowie verschiedene Ansätze der Texte, sei es Entwurzelung und Verlust von kultureller und sprachlicher Identität, sei es die Herausforderung, die in der Gewinnung neuer GrenzgängerInnen- und transkultureller Identitäten steckt. Die drei argentinischen Autorinnen - Esther Andradi, Alicia Kozameh und Reina Roffé - zeigen ihre Visionen und literarische Bearbeitungen von Migration in einem Essay, einem Romanauszug und einer Erzählung.

Michèle Najlis: Gesänge der Iphigenie/Cantos de Ifigenia

Übersetzt von Martin Schöffmann. Mit einem Nachwort von Erna Pfeiffer und Evangelista Vilanova. Hg. von Helmut Stockhammer, Gerhard Hammerschmied, Erna Pfeiffer, Ivan Rodriguez-Chave, Christof Subik. Klagenfurt/Celovec: Drava Verlag, 1997.

Die Gedichte von Michèle Najlis, einer der wichtigsten weiblichen Stimmen der neuen nicaraguanischen Literatur, stellen intime Bekenntnisse dar, geben Aufschluss über den Prozess des "desencanto", der Entzauberung, die sich mit feministischer und politischer Bewusstwerdung verbindet. Der Iphigeniemythos wird zum Sinnbild einer (nicht nur) den Frauen von alters her auferlegten Opfermystik, die die Benachteiligten dazu bringt, selbst an ihrer Entrechtung mitzuwirken.

Torturada - Von Schlächtern und Geschlechtern

Texte lateinamerikanischer Autorinnen zu Folter und politischer Gewalt.

Herausgegeben und übersetzt von Erna Pfeiffer.

Wien: Wiener Frauenverlag, 1993.

Nach ihrer erfolgreichen ersten Anthologie AMORica Latina. Mein Kontinent - mein Körper. Erotische Texte lateinamerikanischer Autorinnen, hat Erna Pfeiffer eine zweite, beeindruckende Textsammlung zum Thema Folter und Gewalt herausgegeben. Autorinnen aus fast allen Staaten Lateinamerikas schreiben an gegen die Unterdrückung von Eingeborenen und Schwarzen, gegen die dahinterstehende strukturelle Gewalt, gegen Mittäterschaft und Zerstörung der Lebensräume und auch über Gegenwehr, Widerstand und Frauensolidarität.

Liebesfieber. Erotische Geschichten lateinamerikanischer Autorinnen

Zürich: Unionsverlag, 2002.

(Gekürzte und aktualisierte 3. Auflage von AMORica Latina)

"Nicht alle der vorgestellten Schriftstellerinnen gehen so weit wie Ana Istarú aus Costa Rica, die in 'Liebesfieber' zur sexuellen Revolution auffordert; doch ein literarisches Tabu brechen sie allemal."

Der Spiegel

AMORica Latina: Mein Kontinent - mein Körper. Erotische Texte lateinamerikanischer Autorinnen

Herausgegeben und übersetzt von Erna Pfeiffer.

2. Auflage: München: Wilhelm Goldmann Verlag, 1994.

Mit dem Körper geschrieben sind die in diesem Band versammelten erotischen Texte von sechsundzwanzig lateinamerikanischen Autorinnen. In einem Kulturkreis, in dem der Mann gemeinhin noch das Sagen hat, erobern sie frech und fantasievoll, sinnlich und selbstbewusst ein neues Terrain. Endgültig und unmissverständlich räumen sie auf mit dem Mythos von der unterwürfigen, gewaltfreien, wehrlosen und sexuell passiven Frau und verletzen mutig und hemmungslos alle Tabus einer männerbeherrschten Gesellschaft.

AMORica Latina: Mein Kontinent - mein Körper. Erotische Texte lateinamerikanischer Autorinnen

Herausgegeben und übersetzt von Erna Pfeiffer. Wien: Wiener Frauenverlag, 1991.

Wir kennen sie alle, die Texte der Nobelpreisträger, der Träger des Exotik- und Machismo-Booms, die der lateinamerikanischen Literatur speziell im nüchternen, coolen Mitteleuropa zu einem sagenhaften Höhenflug verholfen haben. Texte, wo Männer eben noch richtige Männer sind und Frauenherzen noch gekonnt gebrochen werden. Doch die erotische Literatur lateinamerikanischer Autorinnen war bislang weitgehend unbekannt. Lassen wir nun endlich die Frauen zu Wort kommen, die subversiven, aufmüpfigen Stimmen - "Las alborotadas" - Weibs-Stücke eben, Körper-Sprache, Bekenntnisse der "anderen Lippen" ...

Canticum Ibericum. Neuere spanische, portugiesische und lateinamerikanische Literatur im Spiegel von Interpretation und Übersetzung

(zus. mit Hugo Kubarth)

Frankfurt a.M.: Klaus Dieter Vervuert, 1991.

Kulturgeschichtliches von Mirjana Polic Bobic, Manfred Komorowski, Hans Hinterhäuser, Curt Meyer-Clason, Manfred Tietz und Ekkart Glinitzer. Übersetzungsspezifische Studien von Sepp Färber, Karl Heinz Delille, Wilhelm Muster und Gustav Siebenmann. Literaturinterpretationen von Massaud Moisés, Dieter Woll, Carlos d'Alge, José António Palma Caetano, Georges Güntert, Dietrich Briesemeister, Flavio Aguiar, Michael Rössner, Malcolm Silvermann, Hans Joachim Müller, Karsten Garscha, Fernando Varela, Reingard Schwarz, Hans Flasche, Antonio Gómez-Moriana, José Luis Varela, Angel Díaz Arenas, Emil Volek, Klaus Müller-Bergh, Ulrich Schulz-Buschhaus, Dieter Kremers, Heinz Klüppelholz, Peter Standish, Erna Pfeiffer, Susanne Knaller, Christoph Strosetzki, Klaus-Dieter Ertler und Wolfgang A. Luchting.

Ao.Univ.-Prof.i.R. Mag. Dr.phil.

Erna Pfeiffer

Ao.Univ.-Prof.i.R. Mag. Dr.phil. Erna Pfeiffer Institut für Romanistik


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